Redirect Checker
Verfolge die komplette Redirect-Kette einer URL — oder prüfe deine ganze Sitemap auf einmal. Sieh jeden Hop mit HTTP-Statuscodes, erkenne Loops und finde HTTPS→HTTP-Downgrades über alle Seiten.
Warum Redirect-Ketten wichtig sind
Einen Redirect Checker brauchst du, weil jeder Redirect 50–300 ms Latenz addiert. Pack drei Hops hintereinander und du hast fast eine Sekunde verbraten, bevor ein einziger Pixel lädt. Schlimmer noch: Google folgt bis zu 10 Hops, verliert aber bei jedem Schritt Link Equity. Eine Kette, die als schneller Fix gedacht war, still und leise deine Rankings geschwächt.
Dieser Redirect-Chain-Checker verfolgt den kompletten Pfad vom ersten Request bis zum endgültigen Ziel. Jeder Hop zeigt seinen HTTP-Status (301, 302, 307, 308), den Location-Header und die volle Antwortzeit. Wechsle in den Bulk-/Sitemap-Modus, um bis zu 2.000 URLs parallel zu scannen — so findest du jede lange Kette, jeden kaputten Redirect und jeden HTTPS→HTTP-Downgrade auf deiner ganzen Site in einem Durchlauf. Der Fix ist fast immer simpel: alte URLs direkt auf das finale Ziel in einem einzigen 301-Redirect zeigen lassen.
Wie funktioniert ein Redirect Checker?
Er schickt einen einfachen HTTP-Request ab und folgt dem Location-Header, der zurückkommt. Wenn der Server einen 301-, 302-, 307- oder 308-Statuscode liefert, registriert der Checker den Hop und schickt einen weiteren Request an die neue URL. Die Schleife läuft, bis sie auf ein 200 OK trifft oder die Hops ausgehen.
Redirect Checker vs. Broken Link Checker
Der Unterschied ist einfach: ein Broken Link Checker sagt dir, dass eine URL tot ist. Ein Redirect Checker sagt dir, warum sie es ist und worauf die URL stattdessen verweist. Broken Links liefern 404- oder 5xx-Statuscodes. Weitergeleitete URLs liefern 3xx-Statuscodes mit einem Location-Header, der auf die nächste URL in der Kette zeigt. Du brauchst beide Tools in einem Site-Audit: der Broken Link Checker findet tote URLs, der Redirect Checker findet langsame oder kaputte Ketten, die zwar technisch auflösen, aber User Experience und Crawl-Budget schaden.
Bulk-Redirect-Check über die ganze Sitemap
Einzel-URL-Checks reichen für Spot-Debugging — Post-Migration-Audits brauchen aber Skalierung. Wechsle in den Bulk-/Sitemap-Modus und füge entweder deine Sitemap-URL ein oder paste bis zu 2.000 URLs direkt. Das Tool findet deine Sitemap automatisch über robots.txt, parst Sitemap-Index-Dateien und schickt jede URL parallel durch den Redirect-Tracer. Das Ergebnis-Panel gruppiert URLs nach Direkt vs. Weitergeleitet vs. Lange Ketten vs. Fehler — mit Ein-Klick-Filtern für jede Kategorie. Lange Ketten (3+ Hops) und HTTPS→HTTP-Downgrades sind rot markiert, denn das sind die, die Rankings kosten oder die Sicherheit brechen.
Häufige Anwendungsfälle für einen Redirect Checker
Post-Migration-Audits nach einem CMS-Wechsel oder Domain-Umzug. Debugging-Sessions, wenn eine Redirect-Schleife im Production-Environment auftaucht. SEO-Audits vor einem Site-Relaunch, besonders um zu prüfen, ob alte URLs noch sauber per 301 auf die neue Struktur zeigen. Spot-Checks von Competitor-URLs, um zu sehen, wie sie mit altem Content umgehen. Immer dann, wenn eine Seite "einfach aufhört zu ranken" und du einen kaputten Redirect ausschließen musst.
Weitere Tools entdecken
Security Headers
HTTP-Sicherheitsheader prüfen.
Link Analyzer
Interne und externe Link-Analyse.
PageSpeed
Google Lighthouse Scores.
hreflang Checker
Internationale hreflang-Tags validieren.
Crawler Access
Bot-Zugriff und robots.txt prüfen.
FAQ
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